Sonntag, 13. März 2016

Wer die AfD wählt ist strunzdumm




Also mal ehrlich wer die AfD wählt der hat doch den Schuss auch nicht mehr gehört!!!


Eine Alternative ist es schon mal gar nicht.Es ist ein Rückschritt in finstere Zeiten.OK ich mag die Regierenden Parteien auch nicht,aber es würde mir nie in den Sinn kommen eine Partei zu wählen die ein viertes Reich aufbauen wollen.


Ach ja und dann an die Leute die meinen sie müssten nicht wählen,heult hinterher nicht rum,denn ihr hattet Eure Möglichkeit!!!


AfD steht für Frauen ohne Rechte,Staatlich kontrollierte Medien,Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit,geschlossene Grenzen,keine Sozialleistungen (ja jeder muß selbst zusehen wie er klarkommt.),Alkoholiker egal dann kommste halt in ein Lager,psychich krank egal auch Lager.


Die Polizei darf unter der AfD auch wieder ordentlich zulangen,ach ja und Kinder na wenn ein Kind ab 12 Jahren mal Mist baut geht es halt in den Knast.Hartz IV gibt es dann auch nicht mehr aber dafür darf man dann Zwangsarbeit leisten.


Genau das ist es wollt ihr das ALLE???


Wie gesagt eine Alternative ist die AfD nicht.Zum Thema Grenzen dicht na dann gibt es halt nicht mehr billiges Obst aus dem Ausland weil das muß in Zukunft dann alles durch den Zoll,dann überlegt man sich warscheinlich dreimal ob man Bananen kauft wenn die auf einmal fünf Euro kosten.


Ach ja für alle die auf die Armee stehen die wird aufgestockt damit man auch ordentlich mitmischen kann.


Ach ja gesetzliche Krankenversicherung gibt es dann auch nicht mehr,Privatpatient sein ist toll aber kostet auch was.


Also ich kann es nur sagen wer wirklich denkt er würde sich mit der AfD einen Gefallen tun der hat sich geschnitten und ehrlich gesagt ist der dann auch nicht eine große Leuchte.


Soviel zu dem Thema


MfG Ingo


P.S.Ach unten ist noch ein Link der Interessant sein könnte.

Interne Email von Beatrix von Storch verrät den neuen AfD-Kurs

Donnerstag, 12. März 2015

Nachruf für Terry Pratchett

Es kommt mir so vor als währe es erst gestern gewesen das ich meinen ersten Scheibenweltroman gekauft habe.Es war kurioserweise Gevater Tod,nach dem ich ihn gelesen hatte gierte ich nach mehr und holte mir weitere Romane von Terry Pratchett.So wurde ich zu einem Fan deiner Romane lieber Terry.Ich mochte den Style mit dem du geschrieben hast,Lustig und gelegentlich mit etwas Sarkasmus.Ich konnte mich gut in die Scheibenwelt versetzen und dafür möchte ich dir hier danken,auch warst du einer der wenigen Autoren die mich beim lesen wirklich zum lauten Lachen angestiftet haben.Erst letztens als ich mal wieder im Buchladen meines Vertrauens war habe ich ein Buch von dir gekauft "Steife Prise" ich habe nur gesehen das Komandant Mumm von seiner Frau zu einem Urlaub auf dem Land verdonnert wird.Ich konnte nicht anders und mußte es mir kaufen.
Heute habe ich dann mehr so nebenbei erfahren das du diese Welt verlassen hast.Gevatter Tod ist also seiner Arbeit nachgegangen und das macht mich ein wenig traurig.
Aber wie lautet der Wahlspruch in deinem Wappen?Noli timere messorem („Fürchte den Sensenmann nicht“).Ich denke mal du wirst ihn auch nicht gefürchtet haben,sondern ihn eher wie einen guten alten Bekannten begrüßt haben.Allerdings mich macht es traurig das du diese Welt verlassen hast.Aber dafür kannst du ja nichts der Tod ist unweigerlich unser aller Schicksal.Ich möchte dir aber an dieser Stelle doch noch mal danken für die tollen Geschichten und das Lachen das du mir geschenkt hast.Deiner Familie wünsche ich ein Herzliches Beileidt.
In diesem Sinne ein stiller Fan deiner Werke liebe Grüße Ingo Contzen

Montag, 23. Februar 2015

Die Geschichte eine Vampires


 

Victor de Notredam wurde im Paris des ausgehenden Mittelalters geboren als Sohn eines Tagelöhners,er besuchte Regelmäßig die Kirche,bis eines Tages.Seine Mutter die sich mit der Heilkunde beschäftigt hatte der Hexerei angeklagt wurde und auf dem Scheiterhaufen landete,sein Vater ertränkte seinen Kummer in Alkohol bis er eines Tages starb.Victor war verzweifelt und rannte zur Kattedrale von Notredam.Um dort Hilfe zu erbitten,doch er wurde abgewiesen.Nun saß er auf denn Stufen vor der Kattedrale und verfluchte Gott und die Kirche,und schwor ihr ewige Rache.Plötzlich tauchte aus der Dunkelheit ein schwarz gekleideter Mann auf und befahl Victor ihm zu folgen,Sie erreichten nach einem kurzen Fußweg ein finsteres Anwesen.Der Mann lud Victor in das Haus ein und Victor folgte ihm,sie gingen durch einen langen Flur und kammen in einen Raum in dem ein Feuer brannte und dort war es auch wo er Victor fragte ob er sich an der Kirche Rächen wollen und ewig leben wollte.Victor sagte ja,und so geschah es das Victor verwandelt wurde.Seinen Neuen Ziehvater und Mentor nannte er nur Oheim oder Onkel,der brachte ihm alles bei was er wissen mußte um in Paris zu überleben, beide Victor wie sein Onkel verdingten sich als Söldner,Mörder und namen so ziemlich jeden Auftrag an sollte er auch noch so blutig sein.Tja so verband man das nützliche mit dem Angenehmen.Bis eines Nachts sie hatten einen Auftrag einen Adligen zu beseitigen.Im hellen Licht des Vollmondes ereichten sie das Anwehsen was etwa eine Stunde von Paris entfehrnt lag,Victors Oheim sah sehr besorgt aus, und als Victor ihn fragen wollte was los wärre bedeutete er ihm leise zu sein,vorsichtig betraten sie das Grundstück,als sie plötzlich hinter sich ein Geräusch vernahmen,erschrocken fuhren sie herum,und Victor sah das erste mal in seinem Leben einen Lykaner einen Wehrwolf.
Für seinen Onkel war es leider zu spät, der Lykaner hatte ihn mit einem Hieb seiner Pranken den Kopf abgerissen, und tat sich jetzt an dessen Fleisch gütig.Victor hatte seine Angst schnell überwunden,er zog sein Schwert und mit gefletschten Zähnen stürzte er sich auf den Lykaner der gar nicht wußte was ihm geschah,mit einem raschen Schwerthieb teilte Victor ihn in der Mitte durch.Als er neben der Leiche seines Onkels stand wußte er,daß er mehr über diese Wesen rausfinden müßte um sie geziehlt bekämpfen zu können.Er begab sich zurück zum Haus seines Onkels,legte sich hin und schlief ein.In der nächsten Nacht durchsuchte er die Aufzeichnungen seines Onkels und wurde fündig,er fand ein in Leder gebundenes Buch dort stand so ziemlich alles drinn wasman über die Rasse der Wehrwölfe wissen mußte und wie man sie bekämpfen kann.Im Laufe der Jahrhunderte die Victor nun schon auf dieser Welt wandelte führten ihn seine Streifzüge durch hal Europa,er tötete Lykaner wo er konnte,fergas aber nie seinen Haß auf Gott und die Kirche und so saugte er auch die jenigen aus welche Gott dienten,Priester,Mönche und Nonnen und immer glaubten sie das ihn ihre Kreuze und Gebete fernhalten würden,aber das nützte ihnen nichts und Victor veranstalltete gerne regelrechte Blutorgien in irgendwelchen Klöstern,meistens wenn gerade ein Krieg in dem Lande tobte in dem er sich gerade aufhielt,dann viel es nicht so auf .Mit der Zeit wurde ihm auch klar das er nicht der Einzige seiner Art war und so machte er sich auf die Suche nach Seinesgleichen.

Freitag, 9. Januar 2015

Der Tod und die E-Zigarette

Dies ist ein fiktive Geschichte über das Verhältnis des Todes mit der E-Zigarette.Was der Tod sagt
wird zum besseren Verständnis der Leser in Großbuchstaben geschrieben.



Einleitung:
In einem kleinen Dorf irgendwo zwischen Köln und Düsseldorf saß Heinz Müller in seiner kleinen
Zweizimmerwohnung und wartete auf seinen Interviewpartner.Heinz ist Ende 40 Anfang
50,Kettenraucher,ziemlich Übergewichtig,hat lichtes Haar und sieht auch sonst nicht gerade sehr
gepflegt aus,ach ja von Beruf ist Heinz Reporter beim Erbsenzähler-Tageblatt.Was der geneigte
Leser bis jetzt ja noch nicht weiß ist das Heinz einen Anruf bekommen hatte das jemand ein
Interview zum Thema E-Zigarette machen wollte.Heinz war daran natürlich sehr interessiert
besonders da sein Chef jeden Artikel der gegen die E-Zigarette geschrieben wurde in höchstens
Tönen lobte.Heinz mochte die komischen Plastikdinger auch nicht wenn dann sollte man schon
richtige Zigaretten rauchen,somit würde man ja auch den Staat unterstützen der natürlich ordentlich
an der Tabaksteuer verdient.Heinz rauchte schon solange er denken kann täglich zwei Schachteln
Rothändle ohne Filter,naja und so sah halt auch seine Wohnung aus die Tapeten waren nun mehr
nicht mehr weiß sondern richtig gelb.Aber kommen wir auf die E-Zigarette zurück,Heinz hat mit
Neid beobachten müssen wie diese komischen Dampfer(so nennen sich die Nutzer der E-Zigarette)
Immer mehr in Deutschland ausgebreitet haben,wo der Raucher nicht rauchen durfte da dampften
sie,so eine Frechheit. Naja das ging so lange gut bis die Gesundheitsministerin von Nordreihen-
Westfalen die Frau S. meinte das Zeug gehöre in die Apotheke weil es ja dafür sorgte das es einem
besser gehe.Oha da hatte sie was angerichtet,noch am selben Tag hatte Heinz einen schnellen und
kurzen Artikel geschrieben,naja an Wahrheiten hatte er sich nicht sonderlich gehalten er hat halt
alles genommen was ihm irgendwie in den Kram passte und das die E-Zigarette in einem möglichst
schlechten Licht darstellte.Sein Artikel schlug ein wie eine Bombe und am nächsten Tag zogen die
großen Verlage dann nach oder besser sie kopierten seinen Bericht.Die Auflage des Erbsenzähler-
Tageblattes schoss in die Höhe,und der Chef von Heinz war so zufrieden mit ihm das er ihm eine
Gehaltserhöhung gewährte,wenn Heinz ihm weiter so tolle Artikel liefern würde,gesagt getan das
Jahr 2012 war wohl das beste Jahr das Heinz je erlebt hatte,seine Berichte wurden ihm regelrecht
aus der Hand gerissen.Doch schon im Dezember des Jahres 2012 ebbte der Medienhype ab,na gut
nix dauert ewig aber nun war die EU am Zuge die E-Zigarette kaputt zu regulieren und Heinz war
sich sicher das sie es schaffen würden,hat ja damals bei den Gurken auch geklappt.Heute hatte er
einen Anruf bekommen das jemand Insiderwissen hätte was das ganze mit der E-Zigarette beträfe
und das der jenige sich gerne mit ihm persönlich treffen würde um ihm ein Exklusivinterview zu
geben,das würde dann natürlich auch seinem Chef gefallen besonders da es zur Zeit nicht so gut lief
für Heinz und sein Chef ihm auch schon mit einer Kündigung gedroht hatte falls er nicht bald mal
wieder etwas brauchbares abliefern würde.So hatte Heinz die Gelegenheit ergriffen und wartete
nun,es war schon weit nach 23:00 Uhr als es an der Türe klingelte,Heinz wuchtete sich aus seinem
alten Drehstuhl hoch und schlurfte zur Tür.

Grüß Gott ich bin der Tod:
Heinz schlurfte durch den engen Flur mit seiner vergilbten Tapete,er war grade an der Tür
angekommen als es erneut klingelte.“Komme ja schon,verdammt noch mal ein alter Mann ist doch
kein D-Zug!“rief er und öffnete dann auch schließlich die Tür.Als er dann schließlich seinen
Besucher und Interviewgast sah klappte ihm mit einem mal die Kinnlade runter und das Blut gefror
ihm im warsten Sinne des Wortes in den Adern.

“GUTEN ABEND WIR HATTEN FÜR HEUTE EINEN TERMIN ZU EINEM INTERVIEW,ACH
WIE UNHÖFLICH ICH HABE MICH IHNEN JA NOCH GAR NICHT VORGESTELLT
GESTATTEN MEIN NAME IST TOD,ODER AUCH GEVATTER,DER SENSENMANN ODER
WAS AUCH IMMER SIE MÖCHTEN.ABER ICH DENKE MAL WIR BELASSEN ES EINFACH
BEI TOD.DARF ICH REINKOMMEN?“
Heinz war regelrecht geschockt der Tod leibhaftig und in Farbe so etwas hat bestimmt noch keiner
erlebt,oder überlebt.Heinz wollte grade antworte aber statt eines Kommen Sie doch rein kam über
seine Lippen nur ein“KKKooommmee.“
Der Tod sagte nur...

“DANKE SCHÖN ICH GLAUBE DAS SOLLTE HEISSEN DAS ICH REINKOMMEN
DARF,SEHR FREUNDLICH.“
Er rauschte an Heinz vorbei und stellte seine Sense in den Regenschirmständer.

“ZUM WOHNZIMMER GEHT ES BESTIMMT DA LANG???“
Der Tod zeigte in Richtung des Wohnzimmer.Heinz gab sich einen Ruck und bejahte die Frage des
Todes.Sie gingen also beide ins Wohnzimmer,der Tod nahm natürlich im gemütlichen Ohrensessel
Platz,während Heinz sich Block und Stift schnappte,er wollte erst auch noch sein Diktiergerät mit
zum Interview nehmen,aber als er danach griff schüttelte der Tod nur den Kopf,also ließ Heinz es
bleiben.

Das Inteview mit Gevatter Tod
Heinz:Guten Abend Herr Tod,Sie hatten um ein Interview zum Thema E-Zigarette gebeten dem ich
natürlich gerne nachkomme.Ich persöhnlich kann diese Plastikdinger auch nicht leiden,und fände es
toll wenn die wieder im Nirgendwo verschwinden würden.
TOD:ICH FREUE MICH DAS SIE DER SELBEN MEINUNG SIND WIE ICH.ACH SIE SIND
RAUCHER JA DER TABAK IST WAS GANZ TOLLES,ICH KANN MICH NOCH GUT DARAN
ERINNERN WIE ICH DEN MENSCHEN DAMALS INS OHR GESÄUSELT HABE DAS
KRAUT DOCH MAL ZU INHALIEREN:ABER ICH SCHWEIFE NUN GRADE AB ES SOLLTE
DOCH UM DIE E-ZIGARETTE GEHEN.ALSO STELLEN SIE MIR RUHIG IHRE
FRAGEN,ABER BLEIBEN SIE JA BEIM THEMA!!!!!
Heinz:Alles klar Herr Tod.Also was haben sie für Informationen zwecks dieser E-Zigarette für
mich?
TOD:ALS WIE SICH JA NUN RAUSGESTELLT HAT IST DIE E-ZIGARETTE NUN MAL
WESENTLICH WENIGER SCHÄDLICH ALS DIE HERKÖMMLICHE
TABAKZIGARETTE.DAS HEI?T UM ES KLAR AUSZUDRÜCKEN MIR GEHT EIN GROßER
TEIL MEINER KUNDEN VERLOHREN DA SIE NUN LÄNGER LEBEN.
Heinz:Aber es sterben doch nicht nur Leute am Tabakrauch sondern auch bei Kriegen oder
Naturkatastrophen.
TOD:DAS STIMMT NATÜRLICH ABER EINEN GROßEN NICHT ZU ERSETZENDEN TEIL
DER VERSTORBENEN MACHEN DIE JENIGEN AUS DIE AN DEN FOLGEN DESW
RAUCHENS STERBEN,DIESEN TEIL KANN MAN NICHT SO LEICHT ERSETZEN;IM
MOMENT SEHE ICH WIRKLICH MEINEN JOB ALS GEFÄRDET AN.UND DAGEGEN
WERDE ICH NATÜRLICH ETWAS UNTERNEHMEN MÜSSEN.
Heinz:Und was gedenken sie da zu unternehmen?
TOD:ALSO ERST MAL WERDE ICH DEN EXPERTEN IN BRÜSSEL ENFLÜSTERN WIE
SCHÄDLICH DOCH DIE E-ZIGARETTE IST UND DAS MAN JA AUCH AN DIE KINDER
DENKEN MÜßTE,DIE E-ZIGARETTE KÖNNTE JA DER EINSTIEG IN EINE
RAUCHERKARRIERE FÜR DIE KLEINEN SEIN.ALSO MU? DIE ENTWEDER VERBOTEN
WERDEN ODER DIE EU REGULIERT DIE SO DAS DER MARKT FRÜHER ODER SPÄTER
ZUSAMMENBRICHT.
Heinz:Ja und wie gedenken sie die Politiker dazu zu bewegen,da sie in ihrem Sinne über diese E-Zigarette
urteilen?
TOD:ACH WEIßT DU ICH HABE DA SO MEINE MÖGLICHKEITEN DEM EINEN ODER
ANDEREN ETWAS INS OHR ZU FLÜSTERN!IN BRÜSSEL ZIEHT NICHTS MEHR ALS
MACHT UND GELD,DIE HERRSCHAFTEN VON POLITIKERN VERTRETEN DOCH NUR
IHRE EIGENE MEINUNG.NATÜRLICH WERDE ICH DAFÜR ABER AUCH NOCH DIE
HILFE VON EINIGEN ARGEN NICHTRAUCHERSCHÜTZERN.ICH DENKE DA AN DIESES
KOMISCHE FORUM AUS BERLIN MIT DEM VOGEL AN DER SPITZE.ACH JA
NATÜRLICH SOLLTEN WIR DIE NETTE DAME AUS HEIDELBERG AUCH NICHT
VERGESSEN.ALSO IM GRUNDE GENOMMEN IST ES ALLES NICHT SO SCHWER.
Heinz:Das hört sich ja alles ganz toll an aber was ist wenn diese Dampfer wie sie sich selber
nennen,dagegen mobil machen?
TOD:DU GLAUBST DOCH WIRKLICH NICHT DAS SO EIN PAAR DAMPFER WAS
BEWEGEN KÖNNEN!!!
DAS IST DOCH GRADEZU LACHHAFT!
ABER WIE DEM AUCH SEI WIR MÜSSEN DAS AUCH MAL VON EINEM ANDEREN
STANPUNKT AUSSEHEN,DIE E-ZIGARETTE SCHADET MEHR ALS SIE NÜTZT;ICH
ZÄHLE ES MAL AUF:
1.DER TABAKINDUSTRIE GEHEN DIE KUNDEN FLÖTEN UND SOMIT STEHEN GELD
UND JOBS AUF DEM SPIEL.
2.DER PHARMAINDUSTRIE GEHEN DIE ARMEN KRANKEN RAUCHER FLÖTEN ALSO
HEBEN SIE KEINEN MEHR DEM SIE IHRE PFLASTER UND KAUGUMMIES VERKAUFEN
KÖNNEN AUCH HIER GEHT ES WIEDER UM GELD UND JOBS.
3.DER STAAT VERLIEHRT UNMENGEN AN STEUEREINNAHMEN AUS DER
TABAKSTEUER,ALSO GEHT ES AUCH HIER WIEDER UM GELD.
4.ICH DA MEIN JOB IN MOMENT AKUT GEFÄRDET IST.
5.DIE MILTANTEN NICHTRAUCHER DA SIE MIT DEM WEGFALL DER
TABAKZIGARETTE IHRE DASEINSBERECHTIGUNG VERLIEHREN WÜRDEN.
DAS WAR NUN MAL EINE KLEINE AUFLISTUNG DER GRÜNDE ABER WENN ALLE
STRICKE REIßEN SOLLTEN WIRD SICH BESTIMMT NOCH DIE WHO EINSCHALTEN
DENN DENEN IST ALLES WAS NUR IRGENDWIE MIT TABAK ZU TUN HAT EIN DORN
IM AUGE.ALSO DIE E-ZIGARETTE WIRD ÜBER LANG ODER KURZ
VERSCHWINDEN.SO NUN MUß ICH ABER LOS IM NAHEN KRANKENHAUS LIEGT EIN
KREBSPATIENT GRADE IN DEN LETZTEN ZÜGEN.ALSO MEIN GUTER BRINGST DU
MICH JETZT NOCH ZUR TÜR??
Heinz nickte stand auf und geleitete den Tod zur Tür,kaum war der Tod draußen machte es wusch
und er war verschwunden.Heinz ging zurück ins Wohnzimmer,er wollte sich grade hinsetzen und
über das gehörte nachdenken als im plötzlich schwarz vor den Augen wurde.
Heinz wachte am nächsten morgen auf als das Telephon wie wild am klingeln war,sein Chef war
drann und der war ziemlich sauer Heinz hatte das Interview verpasst sein Partner,hätte vor einer
verschlossenen Tür gestanden und niemand hätte aufgemacht.Da es sich bei dem Interview um ein
sehr wichtiges Interview gehandelt hat drohte der Chef Heinz sogar mit einer Kündigung.
Merkwürdig nun war auf einmal Heinzs Arbeitsplatz gefärdet.
ENDE

Anmerkung Bildquelle:
Tod_Kopf_Kidby.jpg‎ (328 × 450 Pixel, Dateigröße: 26 KB, MIME-Typ: image/jpeg)
  • Beschreibung: Tods Kopf.
  • Quelle: selbst gezeichnet
  • Fotograf oder Zeichner: Paul Kidby Paul Kidbys Internetseite
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